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10.02.2009
50 Cent und Rick Ross: Full Story
Im Februar letzten Jahres beefte sich 50 Cent noch mehr oder weniger erfolgreich mit Schwergewicht Fat Joe und startet dabei die ein oder andere erniedrigende Aktion wie etwa das Mixtape „Elephant In The Sand“. Heute, ein Jahr später, sieht die Sache ähnlich aus. Zwar ist dieses Mal nicht Fat Joe die Zielscheibe von Curtis‘ Spott, dafür aber ein ihm durchaus bekannter Kollege aus Miami: Rick Ross. Entgegen medialer Spekulationen, es könne sich abermals um einen Promotion-Stunt für das im März erscheinende Album „Before I Self Destruct“ handeln, erklärte 50, dass Rick Ross mit folgender Textzeile aus „Mafia Music“ den Beef provoziert habe: „I’d love to pay her bills, I wanna pay her rent. Curtis Jackson baby mama, I ain’t ask her for a cent“. Wie wir 50 kennen, kann er dies nicht lange auf sich sitzen lassen, weshalb er sich umgehend dazu entschied, zusammen mit Rick Ross‘ Baby Mama und dem Team von Thisis50.com, eine Shoppingtour in der New Yorker Innenstadt zu veranstalten. Auf dem Video spendiert er Schuhe inklusive Pelzmantel und unterhält sich mit der Ehemaligen über Ross‘ Privatleben, seine Zeit als Vollzugsbeamter, sowie die Fürsorge für den gemeinsamen Sohn. In der Miami Morning Show auf Power 96 ließ sich 50 per Telefon zuschalten und erklärte: „He’s a fraud. In all honesty, I don’t actually feel like there’s something socially wrong with you trying to be a police officer. I feel like there’s something wrong, from a hip hop perspective, for you to be a part of law enforcement and totally write your whole career as if you’re the biggest drug dealer in Miami!” Ein weiterer Höhepunkt der Angelegenheit wurde erreicht, als beide Kontrahenten bei Hot 97 ihre Statements abgaben. Bezüglich der Shoppingtour erklärte Ross, dass seine Ex im Leben nie mehr als $ 300 in einer Woche verdient hätte und dass er ihr, bei dieser Gelegenheit auf ein paar Dollar extra nicht im Weg stehen würde. Desweiteren äußerte er: „We not gonna let Curly distract us from the fact Mafia Music ended his career. The man has no #1 record in Lord knows how long. He’s a parody of Hip Hop. I’m speaking from the streets.” Doch auch andere hochrangige Persönlichkeiten der Rapszene werden in den Beef involviert. So sprach Rick Ross bei dieser Gelegenheit auch über Dr. Dre „He [50 Cent] makes Dr. Dre look like a fool.“ und Eminem „Eminem is a genius. The worst move he could’ve done is be affiliated with such a monkey!“. 50 bekam später am Abend noch einmal die Gelegenheit bei Funkmaster Flex Radio Show auf diese Aussagen zu reagieren und tat dies prompt inklusive Seitenhiebe in Richtung DJ Khaled: „I ain’t got no business with Rick Ross, so there’s no real reason for me to be talking to him. I know it’s coming from Khaled. I’m sure, he’s supportive of it, because he went and talked to the DJs and he was playing it. I know because I talk to DJs.”. 50 Cents Erzfeind The Game sorgte derweil für Schlagzeilen, als er wider Erwarten für 50 Partei ergriff: „For the first time in four years, I'm kind of low key riding with 50 on this one. He took his baby mama shopping. She’s trying on fur coats with the Stevie Wonder jamming. Yo, Rick Ross, holler at your boy. 50 eating you boy.“ Bleibt abzuwarten wie sich die Dinge entwickeln, denn weitere Aktionen sind nicht auszuschließen.
MITTWOCH - 28.07.2010
Premiere: 100 Bars von Samy Deluxe / Harris beim Splash 2010 
Gestatten: Aphroe (Gewinnspiel)

